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FAQ

Fragen an die Futterflüsterin

Claudia Eret mit Hündin Joy
Was bedeutet „natürliche Tiernahrung“ eigentlich?

Natürliche Tiernahrung bedeutet: keine künstlichen Zusätze, keine Lockstoffe und keine Füllstoffe. Stattdessen klare Zutaten, hochwertige Rohstoffe und eine artgerechte Zusammensetzung. Das sorgt für bessere Verdauung, glänzendes Fell und mehr Vitalität.

Kann mein Hund dasselbe essen wie ich?

Grundsätzlich nein. Vieles, was wir essen, ist für Hunde ungeeignet oder sogar giftig (z. B. Zwiebeln, Schokolade, Gewürze, Zucker). Dein Hund braucht artgerechtes Futter, das seine speziellen Nährstoffbedürfnisse abdeckt.

Wie stelle ich die Fütterung am besten um – ohne Stress für den Magen?

Eine Futterumstellung sollte über 7–10 Tage erfolgen: Schritt für Schritt mehr neues Futter und weniger altes. So kann sich der Magen-Darm-Trakt anpassen. Viel Wasser und Beobachtung gehören dazu.

Hilft Trockenfutter beim Zähneputzen?

Viele glauben, Trockenfutter putze automatisch die Zähne – das stimmt nicht. Für echte Zahnpflege braucht dein Tier natürliche Kauartikel und 100 % natürliche Tiernahrung. Trockenfutter kann Zahnstein sogar begünstigen.

Woran erkenne ich gutes Katzen- und Hundefutter?

Natürliches Futter erkennst du an hohem, echtem Fleischanteil, klarer Deklaration, Verzicht auf Zucker, Farb- und Lockstoffe. Keine übermäßigen Füllstoffe wie Getreide. Wichtig sind artgerechte Zusammensetzung und gute Verträglichkeit.

Mein Tier hat empfindlichen Magen – welches Futter ist geeignet?

Hier empfiehlt sich Schonkost: wenige, gut verträgliche Zutaten, evtl. Monoprotein. Langsam antesten und beobachten. Bei anhaltenden Problemen tierärztlich abklären.

Braucht mein Tier Nahrungsergänzungen?

Nicht jedes Tier braucht Zusätze. Oft reicht eine ausgewogene Basisernährung. Sinnvoll sind Ergänzungen nur bei besonderen Bedürfnissen, etwa Haut, Gelenke oder Verdauung.

Wie oft und wie viel sollte ich füttern?

Die Menge hängt von Alter, Gewicht und Aktivität ab. Welpen: mehrere kleine Mahlzeiten täglich, erwachsene Hunde meist 2–3, Katzen 2–3. Beobachte Figur und Energielevel.

Gibt es Unterschiede bei der Fütterung von Senioren und Junioren?

Ja. Welpen und Jungtiere brauchen mehr Energie, Eiweiß und Nährstoffe. Senioren profitieren von leichter verdaulichen Rezepturen mit angepasster Energie und Inhaltsstoffen für Gelenke und Herz.

Biete ich auch eine persönliche Futterberatung an?

Gratis-Proben bringen wenig, da man nach 1–4 Dosen keine Veränderungen sieht. Echte Effekte zeigen sich erst nach 4–6 Monaten Fütterung. Zudem werden Proben oft gehamstert. Stattdessen: persönliche Beratung + ein Begrüßungspackerl bei Erstbestellung.

Was kostet gesundes Futter im Vergleich zum Supermarkt-Futter?

Viele denken, Naturfutter sei teurer – stimmt aber nicht. Industrielles Futter ist oft genauso teuer oder teurer. Naturfutter wird besser verwertet, spart Tierarztkosten und ist eine Investition in Gesundheit.

Gibt es auch Futter für Allergiker oder sensible Tiere?

Ja. Viele Spezialfutter enthalten Zusätze oder Zucker und helfen kaum. Ich arbeite mit Ausschlussdiät. Da unsere Nahrung aus echten Lebensmitteln besteht, ist sie leicht verdaulich und gut verträglich.

Wie bestelle ich am einfachsten nach?

Ganz unkompliziert: Eine WhatsApp, ein Anruf oder eine E-Mail reicht – ich erledige die Bestellung. Lieferung per Paket nach Hause oder Abholung bei mir. Viele Kunden schätzen den persönlichen Service und den kleinen Plausch.

Bedeutet gute Betreuung, dass wir uns ständig treffen müssen?

Nein! Sie entscheiden, wie viel Kontakt Sie möchten: Hausbesuch, Telefon, Treffen in Herten oder Webinar. Intensiv nur bei Umstellung, danach dezent im Hintergrund – immer ansprechbar.

Kann ich mit PETfit auch BARF ergänzen?

Ja! PETfit und BARF haben das gleiche Ziel: natürliche Ernährung. Beides lässt sich gut kombinieren – z. B. im Urlaub. Viele Barfer sind ganz zu PETfit gewechselt, weil es einfacher ist

Gibt es auch Snacks oder Leckerlis in naturgesund?

Ja, natürlich! Wir führen naturgesunde Snacks ohne Chemie. So macht Verwöhnen doppelt Freude – gesund für die Fellnase und gut fürs Gewissen.