FAQ
Fragen an die Futterflüsterin


Natürliche Tiernahrung bedeutet: keine künstlichen Zusätze, keine Lockstoffe und keine Füllstoffe. Stattdessen klare Zutaten, hochwertige Rohstoffe und eine artgerechte Zusammensetzung. Das sorgt für bessere Verdauung, glänzendes Fell und mehr Vitalität.
Grundsätzlich nein. Vieles, was wir essen, ist für Hunde ungeeignet oder sogar giftig (z. B. Zwiebeln, Schokolade, Gewürze, Zucker). Dein Hund braucht artgerechtes Futter, das seine speziellen Nährstoffbedürfnisse abdeckt.
Eine Futterumstellung sollte über 7–10 Tage erfolgen: Schritt für Schritt mehr neues Futter und weniger altes. So kann sich der Magen-Darm-Trakt anpassen. Viel Wasser und Beobachtung gehören dazu.
Viele glauben, Trockenfutter putze automatisch die Zähne – das stimmt nicht. Für echte Zahnpflege braucht dein Tier natürliche Kauartikel und 100 % natürliche Tiernahrung. Trockenfutter kann Zahnstein sogar begünstigen.
Natürliches Futter erkennst du an hohem, echtem Fleischanteil, klarer Deklaration, Verzicht auf Zucker, Farb- und Lockstoffe. Keine übermäßigen Füllstoffe wie Getreide. Wichtig sind artgerechte Zusammensetzung und gute Verträglichkeit.
Hier empfiehlt sich Schonkost: wenige, gut verträgliche Zutaten, evtl. Monoprotein. Langsam antesten und beobachten. Bei anhaltenden Problemen tierärztlich abklären.
Nicht jedes Tier braucht Zusätze. Oft reicht eine ausgewogene Basisernährung. Sinnvoll sind Ergänzungen nur bei besonderen Bedürfnissen, etwa Haut, Gelenke oder Verdauung.
Die Menge hängt von Alter, Gewicht und Aktivität ab. Welpen: mehrere kleine Mahlzeiten täglich, erwachsene Hunde meist 2–3, Katzen 2–3. Beobachte Figur und Energielevel.
Ja. Welpen und Jungtiere brauchen mehr Energie, Eiweiß und Nährstoffe. Senioren profitieren von leichter verdaulichen Rezepturen mit angepasster Energie und Inhaltsstoffen für Gelenke und Herz.
Gratis-Proben bringen wenig, da man nach 1–4 Dosen keine Veränderungen sieht. Echte Effekte zeigen sich erst nach 4–6 Monaten Fütterung. Zudem werden Proben oft gehamstert. Stattdessen: persönliche Beratung + ein Begrüßungspackerl bei Erstbestellung.
Viele denken, Naturfutter sei teurer – stimmt aber nicht. Industrielles Futter ist oft genauso teuer oder teurer. Naturfutter wird besser verwertet, spart Tierarztkosten und ist eine Investition in Gesundheit.
Ja. Viele Spezialfutter enthalten Zusätze oder Zucker und helfen kaum. Ich arbeite mit Ausschlussdiät. Da unsere Nahrung aus echten Lebensmitteln besteht, ist sie leicht verdaulich und gut verträglich.
Ganz unkompliziert: Eine WhatsApp, ein Anruf oder eine E-Mail reicht – ich erledige die Bestellung. Lieferung per Paket nach Hause oder Abholung bei mir. Viele Kunden schätzen den persönlichen Service und den kleinen Plausch.
Nein! Sie entscheiden, wie viel Kontakt Sie möchten: Hausbesuch, Telefon, Treffen in Herten oder Webinar. Intensiv nur bei Umstellung, danach dezent im Hintergrund – immer ansprechbar.
Ja! PETfit und BARF haben das gleiche Ziel: natürliche Ernährung. Beides lässt sich gut kombinieren – z. B. im Urlaub. Viele Barfer sind ganz zu PETfit gewechselt, weil es einfacher ist
Ja, natürlich! Wir führen naturgesunde Snacks ohne Chemie. So macht Verwöhnen doppelt Freude – gesund für die Fellnase und gut fürs Gewissen.