Zum Hauptinhalt springen

„Ostern mit Hund & Katze – so wird`s sicher und entspannt


🐣 Ostern mit Hund & Katze – so wird’s sicher, entspannt und wirklich gut gemeint

Ostern ist eigentlich etwas Schönes.
Zeit für Familie, für Durchatmen, für gemeinsame Momente – und ja, auch für bunt bemalte Eier, Schokolade, gutes Essen und ein bisschen „Ach komm, heute ist Feiertag“.

Und genau da fangen die Probleme an.

Denn jedes Jahr nach Ostern sehe ich dieselben Bilder, höre dieselben Sätze und begleite dieselben verunsicherten Tierhalter:

„Ich wollte doch nur, dass es schön wird.“
„Es war ja nur ein kleines Stück.“
„Das stand doch überall herum.“
„Ich dachte, das wäre nicht so schlimm.“

Ostern ist kein Problem.
Gut gemeint ohne Wissen ist es.

Damit dein Hund oder deine Katze die Feiertage nicht nur übersteht, sondern gesund, fröhlich und ohne Bauchweh erlebt, bekommst du hier nicht nur eine Liste – sondern Orientierung. Und ja: auch ein bisschen Klartext.


❌ Süßes für uns – gefährlich für sie

Am Ostersonntag endet die Fastenzeit, bei uns Menschen wandern Schokolade, Pralinen und gefüllte Eier auf den Tisch – bei Hund und Katze haben diese Dinge absolut nichts verloren.

Schokolade ist nicht „ungesund“.
Schokolade ist potenziell lebensgefährlich.

Der Grund dafür ist Theobromin – ein Stoff, den wir Menschen problemlos abbauen können, Hunde und Katzen aber nicht. Ihr Körper ist diesem Stoff schlicht ausgeliefert.

Schon kleine Mengen können schwere Symptome auslösen:

  • Erbrechen

  • Durchfall

  • Zittern

  • Herzrasen

  • Unruhe

  • Krämpfe

  • im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Zustände

Zur Einordnung (nicht zur Beruhigung!):

  • Katzen: ca. 200 mg Theobromin pro kg Körpergewicht

  • Hunde: ca. 250–500 mg pro kg Körpergewicht

👉 Wichtig: Wenn dein Tier Schokolade gefressen hat, bitte nicht abwarten, nicht googeln, nicht hoffen – sofort zum Tierarzt oder in die Tierklinik.


⚠️ Weitere typische Osterfallen, die gerne unterschätzt werden

🍾 Alkoholhaltige Süßigkeiten & Füllungen

Likörpralinen, Eier mit Alkohol, künstliche Aromen – für uns harmlos, für Tiere absolut ungeeignet. Schon kleine Mengen können Vergiftungen oder massive Magen-Darm-Probleme auslösen.

🍽️ Reste vom Festtagstisch

Osterbraten, Käse, Sahnesoßen, gewürzte Beilagen – bitte nicht teilen.
Nicht aus Prinzip, sondern aus Erfahrung.

Diese Lebensmittel belasten die Darmflora, führen zu Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen und langfristig oft zu genau den Problemen, bei denen ich später höre:
„Das hatte er vorher nie.“

🧸 Spielzeug & Osterdeko

Dekoküken mit Federn, Ostergras aus Papier, Kuscheltiere mit Knopfaugen – hübsch anzusehen, aber schnell verschluckt. Darmverschlüsse, innere Verletzungen oder Vergiftungen durch Kunststoffe sind leider keine Ausnahme, sondern Realität.

🌿 Frühlingsblumen & Pflanzen

Ostern ist auch Blumensaison – und genau hier lauert eine der größten Gefahren.

❌ Osterglocken
❌ Tulpen
❌ Hyazinthen
❌ Maiglöckchen

Alle Teile dieser Pflanzen sind giftig – inklusive des Wassers in der Vase.

💡 Mein ehrlicher Tipp:
Entweder ganz verzichten oder so platzieren, dass Hund und Katze wirklich nicht drankommen. Nicht „wahrscheinlich nicht“. Sondern sicher nicht.


💚 Und jetzt die entscheidende Frage:

Was darf denn dann überhaupt noch?

Wenn du dich das gerade fragst, bist du nicht schwierig.
Du bist verantwortungsvoll.

Und genau hier beginnt meine Arbeit – und die meines Teams.

Denn ich begleite täglich Menschen, die genau an diesem Punkt stehen:
zwischen gut gemeint, zu viel Information, widersprüchlichen Tipps, Kräuterchen hier, Pülverchen da, Globuli obendrauf – und dem Gefühl, trotzdem ständig etwas falsch zu machen.

👉 Natürlich darf einfach sein.
👉 Gesund muss nicht kompliziert sein.
👉 Und Sicherheit beginnt im Napf.


✅ So wird Ostern auch für Fellnasen ein echtes Fest

🐾 Verstecke natürliche Leckerchen in der Wohnung oder im Garten – z. B. in einem Futterball oder einem sicheren Osterkörbchen.
🎁 Schenke sinnvolles Hunde- oder Katzenspielzeug statt Deko zum Anknabbern.
🍪 Und wenn du Lust hast: Backe deine eigenen Osterleckerlis – einfach, überschaubar und mit Zutaten, die deinem Tier guttun.


🐶 3 einfache Oster-Rezepte für Hunde

1. Möhren-Snacks

  • 50 g Morosche Möhrensuppe

  • 100 g PETfit Dog Rind- oder Lamm-Menü (außer Vital)

  • 4–5 EL PETfit Amaranthflocken (vorher einweichen)

Alles vermengen – Konsistenz wie Pfannkuchenteig.
In Silikonformen füllen, 30 Min. bei 180–200 °C backen, anschließend bei 80–100 °C nachtrocknen.

Fütterung:
5 kg Hund = 2 Stück | 10 kg = 5 Stück | 20 kg = 8 Stück

2. Möhrchen-Muffins

  • 1 geraspelte Möhre

  • 1 Ei

  • 50 g Haferflocken

  • 1 TL PETfit Lachsöl

  • Wasser nach Bedarf

15–20 Min. bei 180 °C backen.

3. Osterbällchen

  • 1 EL PETfit Menü

  • 1 EL Hüttenkäse

  • 1 TL Zucchini

  • 1 TL Dinkelmehl

10–15 Min. bei 170 °C backen.


🐱 3 einfache Oster-Rezepte für Katzen

1. Möhrensnacks

  • 100 g PETfit Cat Rind oder Geflügel

  • 30 g Morosche Möhrensuppe

  • 4–5 EL PETfit Amaranthflocken (eingeweicht)

Backen wie bei den Hundesnacks, nur kleinere Formen.

Fütterung:
2–3 kg = 2 Stück | 5 kg = 3 Stück | 7 kg = 5 Stück

2. Katzen-Knusper-Herzen (getreidefrei)

  • 50 g PETfit Reinfleisch

  • 1 EL Kokosmehl

  • 1 TL Lachsöl

  • 1 Eiweiß

10–15 Min. bei 160 °C backen.

3. Osterbällchen

  • 1 EL PETfit Menü

  • 1 EL Hüttenkäse

  • 1 TL Zucchini

  • 1 TL Dinkelmehl

10–15 Min. bei 170 °C backen, gut auskühlen lassen.

💚 Und jetzt ganz ehrlich – unter uns:

Es geht auch ganz einfach.

Du musst nicht backen.
Du musst keine Zutatenlisten studieren.
Du musst nicht von Laden zu Laden laufen oder abends noch Rezepte googeln.

Die Rezepte hier sind als Ideen gedacht – als Inspiration, als kleine Freude für alle, die gern mal etwas selber machen.
Aber die Wahrheit ist: Die wenigsten wollen heute noch backen. Und das ist völlig okay.

Genau deshalb gibt es meine Nahrung und Leckerchen:
👉 naturgesund
👉 alltagstauglich
👉 ohne Küchenstress
👉 ohne schlechtes Gewissen

Dose auf. Fertig. Ruhe im Napf.

Und genau das ist mein Job – und der meines Teams:
Wir zeigen dir, dass natürliche Ernährung nicht kompliziert sein muss, um gut zu sein.
Wir nehmen dir die Unsicherheit, sortieren das Chaos – und begleiten dich Schritt für Schritt.

Dafür gibt es mich.


Morosche Möhrensuppe für Hund und Katze

Morosche Möhrensuppe – natürlich wirksam bei Durchfall bei Hund & Katze

Ein echter Klassiker aus der Humanmedizin erobert die Näpfe unserer Vierbeiner:
Die Morosche Möhrensuppe – ein altbewährtes Hausmittel bei Durchfall.
Und das Beste: Sie hilft nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Hund & Katze – ganz ohne Chemie.


Wer war Professor Moro?

Der Kinderarzt Prof. Dr. Ernst Moro (1874–1951) war Leiter des ersten Kinderkrankenhauses in Heidelberg. Er führte zahlreiche medizinische Neuerungen ein – und wurde bekannt als Erfinder der Karottensuppe gegen Durchfall, später als Moro’sche Möhrensuppe bekannt.

Noch bevor es Antibiotika gab, rettete diese einfache Suppe vielen Kindern das Leben – denn Durchfall war damals eine der häufigsten Todesursachen.
Heute erlebt dieses Hausmittel ein Comeback – auch in der Tiermedizin.

Warum hilft die Möhrensuppe gegen Durchfall?

Bakterieller Durchfall entsteht, wenn Erreger an der Darmwand andocken, sich vermehren und dabei Gifte freisetzen. Diese greifen das Darmgewebe an – die Folge: akuter Durchfall.

Durch das lange Kochen der Möhren (mindestens 90 Minuten) entstehen spezielle Zuckermoleküle (Oligosaccharide), die den Rezeptoren im Darm ähneln.
➡️ Die Bakterien docken nun nicht mehr an die Darmwand an, sondern an diese „Köder-Moleküle“.
Sie werden ausgeschieden – der Darm kann sich erholen.

Zusätzlich liefert die Suppe:
– Flüssigkeit
– Elektrolyte
– und wertvolles Beta-Carotin (gut für die Darmschleimhaut)

✅ Sie wirkt also auch bei nicht-bakteriellem Durchfall!

Rezept: Morosche Möhrensuppe für Hund & Katze

Zutaten:
🥕 500 g Karotten
💧 1 Liter Wasser
🧂 1 g Salz (sehr wenig – etwa 1 gestrichener Teelöffel)

Zubereitung:

  1. Karotten schälen, klein schneiden, in 1 Liter Wasser geben

  2. Aufkochen, dann 90 Minuten leicht köcheln

  3. Karotten abgießen (Kochwasser aufheben!), pürieren

  4. Den Brei mit dem Kochwasser auf 1 Liter auffüllen

  5. Salz hinzufügen, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen

Dosierung:
– kleine Hunde & Katzen: 100–250 ml/Tag
– mittlere Hunde: ca. 500 ml
– große Hunde: entsprechend mehr
Die Suppe kann einen Tag lang als Futterersatz gegeben werden.

Wichtige Hinweise zur Anwendung

👉 Nicht mit dem Futter vermischen!
Die Suppe verliert ihre Wirkung, wenn sie gleichzeitig mit dem Futter gegeben wird.

➡️ 3–4 mal täglich ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit füttern – damit die Suppe die Andockstellen der Bakterien blockieren kann.

👉 Bei IBD-Patienten (chronisch entzündlicher Darmerkrankung) kann die Suppe auch dauerhaft in kleinen Portionen gefüttert werden.

Auch für Katzen geeignet!

Die lange Kochzeit macht die Inhaltsstoffe leichter verdaulich – sogar für reine Fleischfresser wie Katzen. Roh verfütterte Möhren führen oft zu Blähungen oder Durchfall – gekocht, wie in dieser Suppe, sind sie gut verträglich.


Keine Zeit zum Kochen?

Für alle, die’s schnell & praktisch mögen:
💚 Unser PETfit-Zuckerkarottengranulat ist die perfekte Alternative.

Einfach je nach Tiergröße 1–5 TL mit ein paar Tropfen warmem Wasser anrühren – fertig! Vor der Mahlzeit verfüttern!

Ich berate dich gerne zur Anwendung – melde dich einfach bei mir. 🐾


Gut vorbereitet: Vorrat einfrieren

Die Suppe lässt sich wunderbar in Eiswürfelbehältern einfrieren – so hast du bei Bedarf immer eine Portion zur Hand.

„Schleck dich glücklich – Hunde- & Katzeneis selbst gemacht“

Schleck dich glücklich = Hunde – & Katzeneis selbst gemacht     

Der Sommer ist noch lange nicht vorbei – und die Temperaturen steigen gefühlt täglich.

Bis zu 40 °C waren es in manchen Regionen schon! Kein Wunder also, dass unsere Fellnasen nach einer leckeren Erfrischung schnuppern…

Klar, es gibt Hunde-Eis im Supermarkt – aber ehrlich? Ich würde davon abraten.
Viel besser: Hunde- & Katzeneis selber machen – frisch, gesund und ganz ohne Zusatzstoffe.

Tipps vor dem Schleckvergnügen

Bevor du loslegst, ein paar Hinweise zur Zubereitung und Portionierung:

🍦 Worin kannst du Hunde- & Katzeneis einfrieren?

– Silikonförmchen (z. B. in Pfötchen- oder Fischform – gibt’s online)
– leere Fruchtzwerge-Becher
– Kong oder befüllbares Hundespielzeug

Wichtig: Wenn du Fruchtzwerge-Becher nutzt – bitte niemals das Eis direkt daraus schlecken lassen! Große Hunde könnten den Becher verschlucken, kleine zerkauen ihn.
➡️ Besser: Eis vorsichtig herausdrücken und im Napf oder Kong servieren.


🐶 Wie viel Eis darf ein Hund (oder eine Katze)?

Kleine Hunde & Katzen: 2–3 Eiswürfelstücke pro Woche
Große Hunde: 1 Stück pro Tag ist in Ordnung

💡 Und ganz wichtig:
Vor dem ersten Eisgenuss – eventuelle Allergien des Tieres prüfen!

Meine liebsten Rezepte für Hunde-, u. Katzeneis

1. für Hund und Katze: PETfit Eis – einfach & natürlich  

Einfach ein PETfit-Menü nach Wahl in den Mixer geben, etwas Wasser hinzufügen und pürieren.
Dann in Förmchen füllen und ab ins Gefrierfach. Fertig!

2. für Hunde: Bananen-Eis mit Fleischsnack

Zutaten:
🍌 1 Banane
🥛 Naturjoghurt
🍗 PETfit Truthahn- oder Entensnacks

Zubereitung:
– Banane pürieren
– Fleischsnacks klein hacken
– 2 Teile Banane mit 1 Teil Joghurt und Leckerchen mischen
– abfüllen, einfrieren – und genießen lassen!

3. für Hunde: Frucht-Spezial mit Kokos

Zutaten:
🍓 Beeren, Kiwi, Apfel
🥥 Kokosflocken
💧 Wasser

Zubereitung:
– Obst pürieren
– Kokosflocken einrühren
– Mit Wasser auffüllen, bis eine gießbare Masse entsteht
– In Förmchen füllen & einfrieren

4. für Hunde und Katzen: Himbeer-Melonen-Eis

Zutaten:
🍉 Wassermelone
🍇 Himbeeren
💧 Wasser

– Alles gut mixen, abfüllen, einfrieren – fertig ist das Sommerfrüchtchen!

5. für Hunde: Gefrorene Möhre mit Buttermilch

Zutaten:
🥕 PETfit Zuckerkarottengranulat
🍏 Apfel
🥛 Buttermilch

– Apfel pürieren, mit Buttermilch & Granulat mischen
– bis zur cremigen Konsistenz rühren
– abfüllen & tiefkühlen

6. für Hunde: Frische-Kick mit Minze & Spinat

Dieses grüne Eis sorgt für guten Atem und eine gesunde Verdauung.

Zutaten:
🥬 Eine kleine Handvoll Spinat (frisch oder kurz blanchiert)
🌿 Frische Minze
🥄 2 EL Kefir
🥄 2 EL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Spinat, Minze & Kefir gut mixen

  2. Kokosöl separat schmelzen und in die Förmchen geben

  3. Kurz anfrieren lassen, dann die grüne Masse oben drauf

  4. Alles gemeinsam einfrieren

🍓 Erdbeer-Liebe – für Hunde UND Katzen!

Jetzt ist Erdbeerzeit – und diese Schleckerei ist sogar samtpfotentauglich.
Fruchtig, frisch & ganz ohne Zucker – so lieben es auch sensible Bäuchlein.

Zutaten:
🍓 3–4 frische Bio-Erdbeeren
💧 2–3 TL Ziegenmilch (laktosearm & magenfreundlich)
🥄 1 TL Lachsöl oder Kokosöl

Zubereitung:

  1. Erdbeeren gut waschen und mit der Ziegenmilch pürieren.

  2. Öl unterrühren.

  3. In Förmchen oder Eiswürfelformen füllen und einfrieren.

🐱 Für Katzen bitte nur kleine Portionen verwenden – am besten als Schleck-Leckerli servieren.

Und noch ein Tipp von mir:

Ich stelle mir vor dem Spaziergang oft schon einen Eimer Wasser in den Flur.
Wenn der Hund zurückkommt, kämme ich ihn mit dem Flohkamm – und was da so drinsteckt, wird direkt im Eimer versenkt. 💧
Denn auch in der Hitze gilt: Schleckfreude ja – Krabbeltiere nein, danke!

Schleck dich glücklich!

🍦 Schleck dich glücklich!

Noch mehr erfrischende Eisrezepte für Hunde & Katzen – natürlich & selbst gemacht     Teil 2

Sommer, Sonne, Schleckzeit! Wenn die Temperaturen steigen, freuen sich auch unsere Vierbeiner über eine kleine Abkühlung – am besten aus natürlichen Zutaten, ohne Zucker oder Zusatzstoffe. Hier findest du tierisch leckere Rezepte für Hund und Katze, ganz einfach zum Nachmachen. 🐶🐱

🐾 Hundeeis-Rezepte

1. Heidelbeer-Eis
Fruchtig, frisch und voller Antioxidantien – ein echter Vitamin-Kick!

Zutaten:

  • 100 g Heidelbeeren

  • ca. 4 EL Wasser

  • Optional: ½ TL Kurkuma oder Minze

  • Deko: Kokosraspeln, Erdnussmus, ein paar Heidelbeeren

Heidelbeeren mit Wasser pürieren, Kurkuma oder Minze unterrühren und in Muffin-Förmchen oder befüllbares Hundespielzeug füllen. Nach dem Einfrieren hübsch dekorieren.


2. Eis mit Gurke & Pute
Leicht, herzhaft & herrlich kühl!

Zutaten:

  • ½ Gurke, klein gewürfelt

  • 3–4 PETfit Trainingssnacks mit Pute

Beides in Eiswürfelbehälter geben, mit Wasser auffüllen, einfrieren – fertig!

3. Fruchteis mit Joghurt
Der Klassiker – ganz ohne Laktose.

Zutaten:

  • 200 g laktosefreier Joghurt

  • 100 g Obst nach Wahl

Beides pürieren, vermischen, abfüllen und einfrieren. Tipp: In Joghurtbechern einfrieren und einen PETfit-Kausnack als „Eisstiel“ hineinstecken.

4. Herzhafter Schleck-Snack
Für Feinschmecker auf vier Pfoten!

Zutaten:

  • 200 g Naturjoghurt

  • 100 g PETfit-Menü

Alles gut vermengen und auf einer Schleckmatte oder in Förmchen einfrieren.

🐕 Tipp: Immer auf Allergien achten. Eis sollte antauen, bevor es serviert wird – und bleibt ein Leckerli, kein Hauptgericht.

🐱 Katzeneis-Rezepte

1. Hühnchen-Eiswürfel
Erfrischung in ihrer einfachsten Form!

Zutaten:

  • PETfit Hühnchen in Soße

Das PETfit Hühnchen in Soße in kleine Förmchen füllen und einfrieren – easy!

2. Herzhaft & cremig
Für die Schleckmäulchen unter den Samtpfoten.

Zutaten:

  • 200 g Naturjoghurt

  • 100 g PETfit Katzenmenü

Mischen, einfrieren – fertig ist die kühle Zwischenmahlzeit!

3. Gemüse-Brühe-Eis
Ideal für heiße Tage!

Zutaten:

  • Selbstgekochte Gemüsebrühe

Brühe in Förmchen füllen oder auf der Katzenschleckmatte verteilen. Einfrieren & genießen lassen!


4. Fruchtiger Schleckgenuss
Eine fruchtige Alternative für Katzen, die Obst mögen.

Zutaten:

  • Wassermelone, Erdbeere oder Birne

  • Laktosefreie Milch

Obst entkernen & pürieren, mit Milch mischen, abfüllen & einfrieren. Leicht antauen lassen und als Schleck-Leckerli servieren.

5.  Ziegenmilch-Herzchen mit Hühnerfilet

Zutaten:

  • 2 EL Ziegenmilch

  • 1 TL Hühnerfilet, fein geschnitten

Beides mischen, in kleine Herz-Förmchen geben und einfrieren. Perfekt als kleine Abkühlung zwischendurch!


🌿 Extra-Tipp zum Selbermachen:
Für hübsche Formen sorgen z. B. Silikonförmchen in Pfoten- oder Fischform. Ideal: kleine Portionen – am besten 1–2 Stücke pro Tag.

🆕 Bonus-Rezepte für Katzen

6. Lachs-Crunch-Eis

Zutaten:

  • 1 TL PETfit Lachsmenü

  • ½ TL Kokosöl

  • 1 EL Wasser

  • ein paar zerbröselte PETfit-Katzensnacks

Alles verrühren, in Mini-Förmchen geben, einfrieren – und genießen lassen.

Gummibärchen für Hunde und Katzen

Glücks-Gummibärchen für Hunde und Katzen

Wir Menschen lieben ja Gummibärchen. Jaaaa sooooooo lecker ist das, weil da jede Menge Zucker drin ist…….und Süßstoffe wie zB Xylit, Farbstoffe und Aromen…und Gelatine.

80 Prozent der Speisegelatine in Europa wird aus Schweineschwarte, 15 Prozent aus Rinderhaut und fünf Prozent aus Schweine- und Rinderknochen sowie Fisch hergestellt.

Um Gelatine herzustellen, werden die Schlachtnebenprodukte eingekocht. Dabei werden Säuren und Basen verwendet, um das Protein Kollagen aus dem Bindegewebe zu lösen…..

also nichts wirklich Leckeres und Gesundes an Zutaten…. Diese können ganz klar Deinen Hund und Deine Katze krank machen. Xylit ist für Hunde sogar giftig.

Die gute Nachricht: dann machen wir doch Gummibärchen für Hunde Katzen selbst! 😊

Zuerst nehmen wir anstelle von Geliermittel: ein pflanzliches Geliermittel: Agar-Agar und das wird aus getrockneten Algen gewonnen. Da freut sich auch der Veganer 😊

  1. Rezept

Glücksgummibärchen für Hunde und Katzen

Zutaten:

  • 200 gr PETfit Vital, o. Power, o.Rind, besonders lecker mit unserem PETfit Straußenmenü,
  • 200 ml Biosaft (Rote Beete oder Karotte)

(Katze bitte keine rote Beete = enthält viel Oxalsäure und das ist nicht gut für die Samtpfote)

  • 1 Esslöffel Chia Samen
  • 8 gr Agar-Agar (ca. 3 leicht gehäufte Teelöffel)
  • Backmatte

Zubereitung:

PETfit pürieren und Chiasamen hinzufügen, dann zusammen

mit den Biosaft erhitzen und AgarAgar hinzufügen und köcheln

lassen, bis die Flüssigkeit dickflüssiger wird.

In Silikonformen abfüllen und im Kühlschrank abkühlen lassen.

Agar-Agar geliert erst richtig beim Abkühlen, der optimale

Geliergrad wird daher im Kühlschrank erreicht. Beim ersten Mal

müßt Ihr mit ein bisschen Fingerspitzengefühl arbeiten (entweder

noch etwas Flüssigkeit oder AgarAgar hinzufügen) um die richtige

Konsistenz zu erreichen. Das hat man aber schnell heraus 😊

Im Kühlschrank 3-4 Tage aufbewahren.

 

2. Rezept

Gesundheitsgummibärchen für Hunde

Zutaten:

  • ½ Glas Fencheltee mit Anis und Kümmel
  • 1 gr Agar-Agar

Zubereitung:

Fencheltee zubereiten, köcheln und das Agar-Agar einrühren,

bis wieder die Flüssigkeit, dickflüssiger wird.

Die Backmatte zügig befüllen und ab in den Kühlschrank damit.

3.Rezept

Erdbeer-Gummibärchen für Hunde und Katzen

Zutaten:

  • 70 gr Bio-Erdbeeren
  • 1 gr Agar-Agar
  • 50 gr Wasser

Zubereitung:

Die Erdbeeren pürieren

Das Wasser köcheln und das Agar-Agar wieder einrühren,

bis eine dickflüssige Sauce entsteht und die Erdbeeren hinzufügen, das kennt Ihr schon: ab auf eine Silikon-Backmatte

und in den Kühlschrank damit. (Dort kann man sie 3-4 Tage aufbewahren)

 

4.Rezept

Apfelmus-Gummibärchen für Hunde

Zutaten:

50 gr Bio-Apfelmus

12 Esslöffel Wasser

Ca 1 gr Agar-Agar

Zubereitung:

Wie immer das Agar-Agar im erhitzten Wasser verrühren, bis es dickflüssiger wird.

Das Apfelmus hinzufügen und sofort in die Backmatte.

Agar wird recht schnell noch dickflüssiger, wenn es erkaltet…

also nicht zwischendurch telefonieren 😊

Extra-Tipp:

Ihr könnt auch eine Leckmatte damit bestreichen 😊so muß Wauzie etwas arbeiten, bis es abgeschleckt ist!

 

5. Rezept

Gurken-Gummibärchen für Hunde

Zutaten:

100 gr geschälte Bio-Gurke

½ Glas Wasser

1 gr Agar-Agar

Zubereitung:

Gurke zerkleinern und mit Wasser erhitzen und dann das Agar-Agar unterrühren, bis alles eingedickt ist.

In die Backmatte füllen und auch hier, besteht die Möglichkeit, davon etwas auf die Leckmatte zu streichen 😊

 

6. Rezept

Baby-Gummibärchen für Hunde und Katzen

Zutaten

  • Babygläschen (Bio) mit Fleisch (Hühnchenfleisch zB)
  • 100 ml Wasser
  • 2-3 gr Agar-Agar
  • 1 gestrichenen Teelöffel PETfit Zuckerkarottengranulat

Zubereitung

Agar-Agar wieder mit erhitztem Wasser vermischen, und dem Gläschen und Zuckerkarottengranulat, bis es wieder dickflüssig ist,

ab damit auf die Silikonbackmatte und dann in den Kühlschrank stellen. Hier eignet sich besonders gut, eine Silikonmatte mit kleinen Figuren = Leckerchen für unterwegs.

Eingefroren sind sie natürlich länger haltbar, im Kühlschrank 3-4 Tage.

Natürlich müßt IHR bei Euren Tieren auf Allergien achten!!!!!

 

So,jetzt mögt Ihr auch nicht mehr für Euch die „echten“ Gummibären aus der Tüte essen?

Dann folgen jetzt 2 Rezepte nur für uns Zweibeiner 😊

Fruchtgummibärchen nur für Zweibeiner

Zutaten:

  •     verschiedene Fruchtsäfte wie Traubensaft, Granatapfelsaft, Zitronensaft oder Maracujasaft für verschiedene Gummibärchensorten
  •     davon 100ml
    • 1 Esslöffel Zitronensaft
    • Extra-Tipp: Für eine intensivere Farbe kann Fruchtpulver verwendet werden. Für eine grüne Farbe nimmt man Matcha  Pulver,
    • für blaue Gummibärchen nimmt man blaues Spirulina-Pulver.
    • 4 gr AgarAgar (bei säuerlichen Säften 5gr)

    Zubereitung:

    1. Alle Zutaten zusammen mischen und nach Geschmack süßen.
    2. Die Mischung in einem Topf unter Rühren aufkochen, bis das Ganze wieder eingedickt ist.
    3. Alles zügig in eine Silikonform geben. Bei Raumtemperatur brauchen die Gummibärchen etwa 20 Minuten, bis sie fest werden.
    4. Im Kühlschrank können die Fruchtgummis abgedeckt für drei bis vier Tage aufbewahrt werden.

     

    Beschwipste Gummibärchen nur für Zweibeiner

    100 ml Weißwein

    1 Esslöffel Limettensaft

    3 Esslöffel Holunderblütensirup

    Ca 4-5 gr Agar-Agar

    Zubereitung:

    1. Alle Zutaten zusammen mischen und nach Geschmack süßen.
    2. Die Mischung in einem Topf unter Rühren aufkochen, bis das Ganze wieder eingedickt ist.
    3. Alles zügig in eine Silikonform geben. Bei normaler Raumtemperatur, brauchen die Gummibärchen ungefähr 20 Minuten, bis sie fest werden.
  •      4.Im Kühlschrank können die Fruchtgummis abgedeckt für    drei bis vier Tage aufbewahrt werden.Extra-Tipps:
    • Die Anweisungen auf den Agar-Agar-Verpackungen beachten, weil diese von unterschiedlichen Herstellern sind, können die Mengenangaben variieren
    • (deshalb: etwas Fingerspitzengefühl gehört dazu 😊) und auch Säure oder Fette beeinflussen die Konsistenz.
    • Achtung: Bitte nicht mehrmals und erst Recht nicht bei zu hohen Temperaturen erhitzen, denn ab 80 Grad wird Agar-Agar wieder flüssig. ……….. 😊
    • Da alles aus natürliche Zutaten besteht, sind die Gummibärchen zwischen drei und vier Tagen im Kühlschrank haltbar.

    Man kann die Bärchen auch einfrieren und bei Bedarf aus dem Eisfach holen.

  • Ich hoffe, ich habe jetzt Beide glücklich gemacht: Hund und Katze, also unsere Vierbeiner und unsere Zweibeiner.
  • Viel Spaß beim Ausprobieren!
Hund im Weihnachtsoutfit

Weihnachten mit Hund und Katze feiern

Bald ist es soweit!
Weihnachten!

Duftende Bäume, die mit Lametta und baumelnden bunten Kugeln behangen…

Das fasziniert natürlich Hund und Katze…. Dann die köstlichen Leckereien im ganzen Haus…ein Traum für jede Fellnase…..und das kann leider auch in einem Desaster für das Tier enden.

Die meisten Tierbesitzer von erwachsenen Tieren wissen schon, wie ihre Vierbeiner auf den weihnachtlichen Trubel reagieren. Deshalb ist hier die Möglichkeit gegeben, vorzubeugen und Mensch und Tier vor überflüssigem Stress zu bewahren.

Bei Welpen oder Kitten, oder auch Tierschutztiere, die ihr erstes Weihnachtsfest erleben, gestaltet sich das Ganze schon etwas schwieriger.

Sollte man den Hund mit zur Weihnachtsfeier nehmen?

Jubel, Trubel, Heiterkeit…mag er das?

Bleiben Hund und Katze allein zu Haus, sollte das Haus hunde- u. katzensicher zurückgelassen werden.

Braten, Klöße und Rotkohl gehören zu Weihnachten einfach dazu! Essensreste, Brot, Braten, Plätzchen, Nüsse, Schokolade, sprich: alles, was essbar für den Mensch ist, ist noch lange nicht gut für das Tier. Sogar mitunter gefährlich.

Süßigkeiten und Nüsse wegräumen, bevor man das Haus verlässt.

Der Baumschmuck übt auf unsere Lieblinge ebenfalls eine große Faszination aus…. Glaskugeln zerbrechen leicht und die Splitter könnten verschluckt werden.

Es gibt wunderschönen Baumschmuck aus Naturmaterialien, wie Stroh oder Holz.

Vorsicht ist besonders geboten bei Lametta und Geschenkbändern. Werden diese verschluckt, kann sich der Darm „auffädeln“ und sich somit beim Tier ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln.

Stechpalmen, Weihnachtsstern, Amaryllis, Christrosen oder die Misteln enthalten für unsere Lieblingstiere giftige Substanzen, die wirklich zu unangenehmen Magen-Darmbeschwerden führen können. Begleiterscheinungen dabei sind Magenkrämpfe, Erbrechen, oder auch blutigen Durchfall………

Daraus kann eine Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen erfolgen. Je nachdem wie viel das Haustier vom Weihnachtsstern geknabbert hat, kann es wirklich sterben. Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung.

Deshalb solche Pflanzen außer Reichweite der Fellnasen stellen. Auch auf Duftöle (speziell diese aus dem Handel) und Schnee- oder Glitzerspray sollte Tierfreunde verzichten. Sie sind gespickt mit giftigen Inhaltsstoffen. Die Hunde und Katzen könnten daran lecken.

Über die Feiertage kommen gerne Verwandte und Freunde mit u.a. mit knallbunten Leckereien für ihre Haustiere.

Gut gemeint von den Lieben, sie wissen nur mitunter nicht, warum diese Leckereien soooo schön aussehen. Tipp: einfach vorher schon dem Besuch erzählen, das natürlich gesund ernährt wird. Viele Kunden kaufen ein paar Tüten PETfit Leckerchen extra ein, und die Verwandten kaufen ihnen das ab. Und so kann Hund und Katze mit gesunden Leckerchen zu Weihnachten verwöhnt werden.

Oder backen Sie doch einfach selber:

ich habe einmal ein paar leckere Rezepte zusammen gestellt.

Nur bitte Vorsicht bei Allergiker-Tieren!

Keine Zeit mehr zum Backen? Dann haben wir in unserem Shop viele naturgesunde Leckerchen für Hund und Katze vorrätig.

Haben Ihre Lieblinge z.B. schon unsere PETfit Weihnachtsrehfleischsnacks für Hunde und Katzen probiert?

Leckerchen mit PETfit Perlen

Zutaten:

  • 1 Wasserglas PETfit Perlen und 1 Wasserglas geriebener Käse
  • 3 EL Milch und 2 Eier
  • Backpapier

Zubereitung:

PETfit-Perlen in der Küchenmaschine zerkleinern.
Restliche Zutaten beimengen und gut durchrühren bis ein homogener Teig aus der Masse entsteht.
Entweder mit der Hand Teilchen formen oder die Portionen einfach mit Hilfe eines Löffels auf das Bachpapier legen. Natürlich können Sie den Teig auch in eine Silikonform füllen.
Bei 180°C für ungefähr 20 Minuten backen und auskühlen lassen.

Fleisch-Kekse

Zutaten:

  • 200g Rinder-, Pferde- oder Lammhack,
  • 400g dunkles Mehl,
  • 100g Haferflocken,
  • 2 Eier und etwa 120ml Fleischbrühe

Zubereitung:

Die Zutaten gut vermischen und etwa 1cm dick ausrollen. Entweder in Vierecke schneiden oder Formen ausstechen. ca. 45 Minuten bei 180 Grad backen. Sollen sie härter werden anschließend bei kleinster Temperatur (mit etwas geöffnetter Ofentür) nachtrocknen lassen.

Zucchini-Bäumchen

Zutaten:

  • 1 kleine Zucchini (oder 230 g)
  • 2 Eier
  • 350 g Dinkelmehl
  • Wasser und Mehl nach Bedarf
  • Rosmarin

Zubereitung:

1. Schälen und pürieren Sie die Zucchini und vermischen die Masse mit den anderen Zutaten. Je nach Konsistenz können Sie einfach noch Wasser oder Mehl hinzufügen, bis sich der Teig gut formen lässt. Anschließend rollen Sie den Teig aus und stechen mit Weihnachtsbaum-Förmchen kleine Hundekekse aus.

2. Heizen Sie den Backofen auf 175 Grad vor. Nach etwa 25 Minuten Backzeit sollten die Bäumchen ausgeschalteten Backofen noch ein wenig nachtrocknen.

Tipp: Je nach Belieben Ihrer Fellnase können Sie die Kekse vor dem Backen noch mit einem Hauch Rosmarin bestreuen, das verleiht ihnen einen herrlich weihnachtlichen Geschmack.

Mandel-Plätzchen

Zutaten:

  • 250 g Roggenmehl
  • 200 g Haferflocken
  • Mandeln zum Bestreuen,
  • 2 Eier,
  • 2 EL Honig,
  • 150 ml warmes Wasser,
  • 1 Prise Zimt,

Zubereitung:

Vermischen Sie die Zutaten miteinander und stechen diese anschließend mit einer beliebigen Form die Plätzchen aus. Legen Sie die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aus und bestreuen sie diese mit Mandeln.
Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen werden die Hundeleckerlis ca. 10 bis 15 Minuten gebacken. Lassen Sie die Plätzchen anschließend im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür noch ein wenig nachhärten.

Tipp: Fügen Sie eine Prise Zimt zum Teig hinzu – dies gibt den Mandelplätzchen ihre besondere weihnachtliche Note. Aber Vorsicht: Zimt ist nicht für jeden Hund vom Geschmack her lecker. Außerdem kann zu viel Zimt Ihrem Hund schaden.

Tatzenplätzchen (für Katzen)

Zutaten:

  • 4 Esslöffel Mehl,
  • 1 gehäufter Esslöffel Maisgrieß,
  • 1 rohes Ei,
  • 3 Esslöffel gekochte Hühnerleber (etwa 2 Lebern)
  • 1 Teelöffel Sojaöl, ½ Teelöffel Thymian (gehackt)
  • 0,5 g Calciumcarbonat

Zubereitung:

Mehl, Maisgrieß, Calcium und Thymian mischen. Das Ei in eine Schüssel geben und das Öl unter leichtem Schlagen tropfenweise hinzugeben. Jetzt langsam Mehlmischung und Eigemisch miteinander verrühren. Hühnerleber kochen und hacken, dann unter die Ei-Mehlmasse geben. Es soll ein derber Teig entstehen. Dieser wird nun kurz geknetet und zu einer etwa 0,5 cm dicken Schicht ausgerollt. Anschließend katzenmäulchengerechte Plätzchen ausstechen und in gutem Abstand zueinander auf ein eingeöltes Backblech geben. Bei 180 Grad 5 bis 10 Minuten backen.

Fisch-Kekse

Zutaten:

  • 1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft),
  • 1 großes Ei,
  • 2 TL Butter,
  • 6 gehäufte EL Kartoffelmehl

Zubereitung:

Fisch abtropfen lassen und zusammen mit dem Ei und der Butter im Mixer zu einer homogenen Masse verrühren. Danach Esslöffelweise das Kartoffelmehl dazugeben und mit der Fisch-Ei-Buttermasse vermischen, bis ein leicht feuchter, gut formbarer Teig entsteht. Teig ausrollen, Formen ausstechen und im Ofen bei 180°C rund 15 Minuten backen.

Verzehrmenge für Katzen:

1 Stück am Tag für kleinere Katzen und 2 Stück am Tag für größere Katzen.

Verzehrempfehlung für Hunde:

bei kleinen Hunden 1 selbstgebackenen Hundekeks am Tag.

Bei 15 – 20 kg dürfen es dann schon 2 sein und bei großen Hunden auch 3 Stück am Tag.

Bedenken Sie bitte, wirklich satt essen sollen sich die Tiere an der Nahrung, nicht an den Leckerchen!

Viel Spaß beim Backen – und Frohe Weihnachten!

Salate für Hunde und Katzen

Salate für Hunde und Katzen

Als leichte sommerliche Kost gelten grüne Salate.

Deshalb wird der Kopfsalat im Sommer auch regelmäßig als Beilage zu unserer Hauptmahlzeit verwendet.

Ich werde häufig gefragt:

„Dürfen nun unsere Haustiere wie Hund und Katze, auch Salate essen?“

Ja auch die knackigen, frischen Blätter dürfen sie mampfen; hier einmal ein kleiner Auszug für Hunde:

Chicorèe, Eisbergsalat, Feldsalat, Rucola, Lollo Rosso, Kopfsalat, Romanasalat

Einige Hunde lieben Salate und eben einige nicht! Es gibt also Wauzies, wo du nur einen vorwurfsvollen Blick erntest und sie ihre Schnute rümpfen, wenn Du ihm etwas gerupften Salat vorsetzt 😊

Und wenn er es eben nicht mag, dann ist das so.

Ich möchte auch betonen, wenn ich hier über Salate schreibe, dann meine ich wirklich nur die rohen Salatblätter und bitte bitte keine Essenreste mit Dressing oder gar Zwiebeln!

Vorsichtig vor hoher Nitratbelastung! Deshalb gilt:

Ausschlaggebend sind vor allem die Salat-Sorten und die Wachstumsbedingungen.

Es zählt gar nicht mal unbedingt Bio-Anbau oder aus dem eigenen Garten, sondern hatte das Grünzeug während der Wachstumszeit genügend Licht und Wärme? Falls nicht, ist hier schon ein erhöhter Nitratgehalt sehr wahrscheinlich.

Frische Sommersalate aus dem Freilandanbau sind also weniger belastet als Salate aus dem winterlichen Anbau im Gewächshaus!

Nicht nur für uns Menschen, sondern auch für deinem Vierbeinern liefert Salat wertvolle Ballaststoffe und Vitamine wie zB.  Vitamine B1, B2,C, E. Und u.a. weitere Nährstoffe wie Kalzium, Zink und Eisen.

Trotzdem sind es keine „Vitaminbomben!“

Zur Wahrheit gehört auch: Der gesundheitsfördernde Effekt durch regelmäßigen Salatverzehr besteht für uns Menschen hauptsächlich darin, dass ein Salat eben die kalorienärmere und gesündere Alternative gegenüber fett- und zuckerhaltigeren Hauptspeisen darstellt.

Ich gebe meiner Hündin 1 mal die Woche 1 – 2 Blätter, kleinpüriert, mit in ihre Mahlzeit. Der Salatstrunk wird nicht mit verfüttert.

Gibt man zu viel Salat, dann ist es schon so, dass man auch ein zu viel an Ballaststoffen gibt und das hat zur Konsequenz, das es zu Blähungen führen kann und große Blätter schwer verdaulich sind.

Katzen dürfen folgende Salate essen:  Kopfsalat, Feldsalat und Rucola

Nicht nur für uns Menschen, sondern auch für deinen Stubentiger liefert Salat wertvolle Ballaststoffe und Vitamine wie zB.  Vitamine B1, B2,C, E. Und u.a. weitere Nährstoffe wie Kalzium, Zink und Eisen.

Da gibt es speziell für Deine Katze ein paar Vorteile:

  • Salat enthält einen sehr großen Anteil an Wasser. Das bedeutet, das auch schon geringen Mengen an Salat deiner Katze helfen, hydriert zu bleiben.
  • Deine Zimmerpflanzen bleiben sicher. 😊 (Trotzdem ist es wichtig, deine Wohnung von für Katzen giftigen Zimmerpflanzen zu befreien.)
  • Salat regt durch die enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung anund kann so Verstopfungen lösen.

Es bleibt allerdings dabei: die Katze ist und bleibt ein Fleischfresser und ein zu viel an Salatblättern ist nicht gut für deine Samtpfote. Sie erhält dann einfach zu wenig an Nährstoffen, die sie sonst über die Fleischmahlzeit zu sich genommen hätte. Und sie würde ein zu viel an Ballaststoffen erhalten. Blähungen und eventuell Durchfall sind die Folge.

Deine Fellnase braucht jetzt also nicht jeden Tag Salat zu essen!

Du weißt, dass Katzen manchmal etwas launisch sind, und dann sind sie einfach nicht offen, für neues. Also wenn sie gerade keine Lust hat, probiere es später einfach wieder aus.

Schneide oder rupfe deiner Katze daher am besten kleine Stücke zurecht. Lege ein paar kleine Stücke vor ihr hin oder gib ihr ein paar kleine Stücke mit in ihrer PETfit Nahrung.

Also Salat kann in kleinen Mengen gegeben werden, muß aber nicht….

Da ist manchmal auch die Frage erlaubt, ob es dem Menschen nicht mehr Freude bereitet, seinem geliebten Haustier, ein Blättchen Grünzeugs zu kredenzen 😊

Hund Joy freut sich auf selbstgemachte Leberwurst

Lecker: selbstgemachte Leberwurst für Hunde und Katzen

Die meisten Hunde und Katzen lieben Leberwurst

Unsere, für den menschlichen Verzehr vorgesehene, ist aber nicht gesund für unsere Vierbeiner.

Wenn Sie Ihrem Tier aber trotzdem das Vergnügen, leckerer Leberwurst gönnen möchten, dann probieren Sie doch mal dieses Rezept aus!Zutaten:

  • 200 gr BIO- Hühnerleber, Hähnchen-, Rinder-, oder Putenleber,
  • entweder einen Bio-Apfel oder eine Zucchini
  • ½ Teelöffel getrockneten Majoran
  • 1 Prise Meersalz

Zubereitung:

Die rohe Leber in kleine Stücke schneiden; Zucchini und Apfel ebenso.

Alles kommt nun in einem Kochtopf; Meersalz und Majoran ebenfalls.
Nun bitte so viel Wasser hinzufügen, dass alles gerade so eben bedeckt ist.

Deckel drauf und das Ganze aufkochen und anschließend bei niedriger Temperatur weiter köcheln lassen., bis die Zucchini bzw der Apfel ganz weich ist.

Das restliche Wasser im Topf in eine Tasse schütten.

Nun die Zutaten pürieren, bis eine feste Paste entsteht. Wenn nötig, wieder etwas von dem aufgefangenen Kochwasser aus der Tasse hinzufügen – je nach gewünschter Konsistenz.

Abkühlen lassen und anschließend in kleine Schraubdeckelgläser verteilen und ab damit in den Gefrierschrank.

Ich nehme Eiswürfelformen/schalen, streiche die Paste dort hinein und friere dann das Ganze ein.

2 Stunden vor dem Verfüttern nehme ich einen gefrorenen Leberwurstwürfel raus und lege es zum Auftauen auf einen Teller.

Auch fülle ich die selbstgemachte Leberwurst in befüllbare Futtertuben und friere die ebenfalls ein. (2 Stunden vor Verfütterung wieder auftauen)

So kann ich dann auf dem Feld oder bei der Hundeschule mit meinem Hund, prima mit selbstgemachter Leberwurst trainieren.

Die Vorteile Deiner selbstgemachten Leberwurst für Hunde und Katzen sind:

  • – DU weißt WAS drin ist
  • – Die selbstgemachte Leberwurst ist frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, Gewürzen und anderen zweifelhaften Rohstoffen, die nun einmal für Deinen Hund bzw Deiner Katze schädlich sind,
  • – In DEINER Leberwurst ist kein Natriumnitrit/Natriumpökelsalz (NaN02, E250) enthalten, NaN02 u. E250 machen krank!
  • – an heißen Tagen kannst Du einen eingefrorenen Leberwurstwürfel Deinen Hund geben
  • – muß der Hund oder die Katze Medikamente nehmen, kannst Du die Tabletten in die Leberwurst drücken
  • – und zur Beschäftigung des Hundes, kannst Du auch einen Kong mit der selbstgemachten Leberwurst befüllen

Extra-Tipp: die selbstgemachte Leberwurst eignet sich auch super als Geburtstagsgeschenk für einen befreundeten Hund oder Katze!

Wichtige Hinweise:

1.Nicht Allergikertieren geben!

2. Natürlich sollte man von der selbstgemachten Leberwurst auch nicht zu viel geben, denn Leber kann abführend wirken.

Aber 1-2 mal die Woche, 1-2 Würfel – das ist in Ordnung.